Geschichte des Hauses
vom Bauernhof zum zwei Sterne Gasthof
bis dato
Bis dato – wird der Gasthof als traditioneller Familienbetrieb durch Rudolf Lüftner jun. und Gattin Monika geführt. Auch die beiden Söhne Michael Rudolf und Markus wirken tatkräftig mit um dem Wirtshaussterben entgegenzuwirken und treiben den Familienbetrieb weiter in Richtung Zukunft.
2025
Es ist soweit – traditionsbewusst wie unser Haus ist, wurde im Jahr 2025 das wieder stadtansässigen
„Linzer Bier“ erneut zur Hauptmarke des Gasthofes und sorgt mit seinem ausgewogenen Geschmack und angenehm bitterem Nachtrunk für Begeisterung bei unseren Gästen.

2021
Wie man es schon vermuten kann macht die Vergänglichkeit nicht halt. So mussten im Jahr 2021 die Gästezimmer renoviert werden. Aus den alten gut-bäuerlichen Zimmern, wurden modern-rustikale Gästezimmer mit modernem Bad und modularem Mobiliar, passend für eine bis drei Personen.
2018
Die Zeit lässt keinen aus, auch nicht unser Haus. So wurde im Jahr 2018 der Speisesaal von Grund auf renoviert. Hellere Farben, modern-rustikaler Stil ziert nun den geschichtsträchtigen Abschnitt unseres Gasthofes.

2017
Hurra – das „Linzer Bier“ ist wieder da ! – im Jahr 2017 wurde das städtische Bier durch die Brau Union und einer kleine Gruppe von Wirten wiederbelebt. Aufgrund unserer Vergangenheit ergriffen wir die Chance und wurden einer der ersten „Linzer Bier – Wirte“.
2016
Die kulinarische Qualität hoch zu halten ist seit je her eines der Leitziele in unserem Haus – darum hat sich der Betrieb im Jahr 2016 dem Genussland Oberösterreich angeschlossen und wurde mit dem AMA Gastrosiegel zertifiziert.

1998
Um auch in der kalten Jahreszeit für einen Treffpunkt zu sorgen, wurde im Winter 1998 erstmalig das Punsch Standl mit Leberkässemmeln und hausgebrauten Köstlichkeiten eröffnet.
1998
Natürlich darf man die kleinen Gäste nicht vergessen, darum wurde im Frühjahr 1998 ein großzügiger Erlebnisspielplatz angelegt, um den Kindern den Aufenthalt im Gasthof zu versüßen.

1993 | 1997
Nach der Übernahme des Gasthofes im Jahr 1993 durch Rudolf Lüftner jun. galt es den Betrieb auf den stand der Zeit zu bringen. Mit einer Großsanierung im Jahr 1997 wurde dies innerhalb von nur drei Monaten umgesetzt und abschließend mit einem dreitägigen Eröffnungsfest gefeiert.
1985
Um den Gästen im neunen Gastgarten ausreichend Schatten und kalte Getränke zu sichern, wurde im Jahr 1985 eine Schirmbar mit satten 12 Metern Durchmesser errichtet. Diese war zur damaligen zeit die Größte Schirmbar in Oberösterreich.

1975 | 1977
Dem Tatendrang war kein Ende gesetzt – im Jahr 1975 wurde der bestehende Gastgarten von Grund auf neugestaltet. Zwei Jahre darauf im Jahr 1977 wurde uns das Linzer Denkmal, der „Nixenbrunnen“ von Maximilian Stockenhuber, überlassen. Dieser ziert bis heute unseren Gastgarten und sorgt mit seinem Plätschern für eine entspannte Atmosphäre.
1967
Doch das war nicht alles – im Jahr 1967 ging Rudolf Lüftner sen. einen weiteren Schritt Richtung Gastlichkeit und vollendete mit dem Ausbau der Gästezimmer das Konzept. So wurde aus dem damaligen Gasthaus ein Gasthof.


1965
Etwas später im Jahr 1965 ging Rudolf Lüftner sen. ein großes Wagnis ein und stellte alles auf den Kopf. Um sich besser auf die Gastwirtschaft fokussieren zu können, wurde die Landwirtschaft aufgelöst. Damit man den kulinarischen Wünschen der Gäste gerecht werden konnte, wurde der Gasthof um die Küche sowie Kühlhäuser erweitert. Gleichzeitig, um für etwas sportliche Unterhaltung zu sorgen, wurden die beiden Kegelbahnen errichtet, die bis heute ein Highlight unseres Hauses sind.
1960
Ende der 1960 Jahre, mit der Schließung des Braubetriebes in Linz, verschwand auch das damals stadtansässigen „Linzer Bier“ aus unserem Sortiment. Fortan sorgten die Marken „Zipfer“ und „Edelweiss“ für hopfigen Trinkgenuss unserer Gäste.

1950
Kurze Zeit darauf, im Jahr 1950 wurde der Bauernhof und das Gasthaus an Rudolf Lüftner sen. und seine Gattin Elfriede übergeben.
1948
Während der Besatzung im Jahr 1948, wurde durch Leopold Lüftner sen. und Gattin Katherina beim damaligen Linzer Magistrat um ein Konzessionsdekret angesucht, so wurde aus der Jausenstation ein Gasthaus. Zur gleichen Zeit kam das „Urtyp“ der Brauerei Zipf ins Haus, um den Gästen ein breiteres Angebot anbieten zu können und wurde zur neuen Hauptmarke des Hauses.

1945
Zum Ende des zweiten Weltkrieges im Jahr 1945, wurde während der Besatzung von Urfahr durch die Russen, der Anbau in dem sich der heutige Speisesaal befindet als Feldlager genutzt.
1928
Lediglich aus dem Jahr 1928, als der gesamte Hof einem tragischen Feuer zum Opfer fiel und bis auf die Grundmauern abbrannte, liegen bis heute Baupläne auf, wie damals Michael Lüftner das Gut wiederaufbaute und um eine Jausenstation erweitere. Um hungrige Wandersleute mit hausgemachten Erzeugnissen wie Speck, Brot und dem damals stadtansässigen
„Linzer Bier“ der Poschacher Brauerei zu versorgen.

1791 - 1927
Für das darauffolgende Jahrhundert konnten bis heute noch keine weiteren Aufzeichnungen gefunden werden, da leider beim Großbrand im Jahr 1928 zahlreiche Dokumente vernichtet wurden.
1790
Kurze Zeit darauf, im Jahr 1790 wurde der Hof ein weiters mal im Alten Grundbuch erwähnt, jedoch diesmal unter dem Hofnamen „Gut im Feld“.
1787
Später im Jahr 1787 wurde der Bestehende Hof mit Stallung, in dem sich heute die Kegelbahnen und Gästezimmer befinden, im Josephinisches Lagebuch unter dem Hofnamen „Ambrosengut“ verzeichnet.
1750
Bereits im Jahr 1750 wurde das Kerngebäude, in dem sich heute der Eingangsbereich, die Bar, das Gastzimmer und der vordere Teil der Küche befindet, im Theresianisches Gültbuch unter dem Hofnamen „zweites Gut im Feld“ erwähnt.

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Bereits im Jahr 1750 wurde das Kerngebäude, in dem sich heute der Eingangsbereich, die Bar, das Gastzimmer und der vordere Teil der Küche befindet, im Theresianisches Gültbuch unter dem Hofnamen „zweites Gut im Feld“ erwähnt.
Später im Jahr 1787 wurde der Bestehende Hof mit Stallung, in dem sich heute die Kegelbahnen und Gästezimmer befinden, im Josephinisches Lagebuch unter dem Hofnamen „Ambrosengut“ verzeichnet.
Kurze Zeit darauf, im Jahr 1790 wurde der Hof ein weiters mal im Alten Grundbuch erwähnt, jedoch diesmal unter dem Hofnamen „Gut im Feld“.
Für das darauffolgende Jahrhundert konnten bis heute leider noch keine weiteren Aufzeichnungen gefunden werden.

Lediglich aus dem Jahr 1928, als der gesamte Hof einem tragischen Feuer zum Opfer fiel und bis auf die Grundmauern abbrannte, liegen bis heute Baupläne auf, wie damals Michael Lüftner das Gut wiederaufbaute und um eine Jausenstation erweitere. Um hungrige Wandersleute mit hausgemachten Erzeugnissen wie Speck, Brot und dem damals stadtansässigen „Linzer Bier“ der Poschacher Brauerei zu versorgen.
Zum Ende des zweiten Weltkrieges im Jahr 1945, wurde während der Besatzung von Urfahr durch die Russen, der Anbau in dem sich der heutige Speisesaal befindet als Feldlager genutzt.
Während der Besatzung im Jahr 1948, wurde durch Leopold Lüftner sen. und Gattin Katherina beim damaligen Linzer Magistrat um ein Konzessionsdekret angesucht, so wurde aus der Jausenstation ein Gasthaus. Zur gleichen Zeit kam das „Urtyp“ der Brauerei Zipf ins Haus, um den Gästen ein breiteres Angebot anbieten zu können und wurde zur neuen Hauptmarke des Hauses.
Kurze Zeit darauf, im Jahr 1950 wurde der Bauernhof und das Gasthaus an Rudolf Lüftner sen. und seine Gattin Elfriede übergeben.
Etwas später im Jahr 1965 ging Rudolf Lüftner sen. ein großes Wagnis ein und stellte alles auf den Kopf. Um sich besser auf die Gastwirtschaft fokussieren zu können, wurde die Landwirtschaft aufgelöst. Damit man den kulinarischen Wünschen der Gäste gerecht werden konnte, wurde der Gasthof um die Küche sowie Kühlhäuser erweitert. Gleichzeitig, um für etwas sportliche Unterhaltung zu sorgen, wurden die beiden Kegelbahnen errichtet, die bis heute ein Highlight unseres Hauses sind.
Doch das war nicht alles – im Jahr 1967 ging Rudolf Lüftner sen. einen weiteren Schritt Richtung Gastlichkeit und vollendete mit dem Ausbau der Gästezimmer das Konzept. So wurde aus dem damaligen Gasthaus ein Gasthof.
Um den Gästen im neunen Gastgarten ausreichend Schatten und kalte Getränke zu sichern, wurde im Jahr 1985 eine Schirmbar mit satten 12 Metern Durchmesser errichtet. Diese war zur damaligen zeit die Größte Schirmbar in Oberösterreich.
Im Jahr 1993 wurde der Gasthof an Rudolf Lüftner jun. übergeben und wird bis heute mit Gattin Monika und den beiden Söhnen Michael Rudolf und Markus, als traditioneller Familienbetrieb geführt.